Demo am Sonntag, 28. April 2013 nach dem Pauli-Spiel!

Kommt alle zum basteln für die Demo: am Sonntag, 28. April 2013  ab 12 Uhr auf dem Hein-Köllisch-Platz!

Parallel zur Ausstellungseröffnung für die Protestkulturwoche St.Pauli und vor allem: mit lecker Picknick. Alles was wir zum malen, kleben, sprühen, bauen usw. brauchen ist vor Ort, jetzt brauchen wir nur noch DICH und deine Freunde, Nachbarn, Familie, Mitbewohnerin….

Großes offenes S.O.S. St. Pauli Treffen, Mi. 05.09, 20:00 Uhr

Großes offenes S.O.S. St. Pauli Treffen

Mi 05.09, 20:00 Uhr im Kölibri (Hein-Köllisch-Platz 12)

 Wir würden uns freuen, wenn zum S.O.S.-Treffen am nächsten Mittwoch viele Leute aus dem Stadtteil kommen, um unter anderem über folgende Themen zu sprechen:

 UNTERSCHRIFTENKAMPAGNE

Seit der 1. Stadtteilversammlung vom 22.10.2011 wurden an die 5.000 Unterschriften für den 12-Punkte-Plan gesammelt! Gemeinsam mit euch möchten wir eine Aktion planen, in deren Rahmen die Unterschriften übergeben werden.

 

JUBILÄUMSEVENT

S.O.S. St. Pauli hat bald Geburtstag! Für den Oktober ist eine 2. Stadtteilversammlung als Jubiläumsevent geplant. Dafür brauchen wir eure Ideen!

 

Kommt alle, macht mit, bringt Euch ein!

Einstürzende Altbauten – Ob aus Unfähigkeit oder Vorsatz: Stadtteilversammlung fordert Baustopp für das Bernhard-Nocht-Quartier

St. Pauli, 3.3.2012.

Nachbarinnen und Nachbarn haben bei einem Stadtteiltreffen im völlig überfüllten Kölibri abgestimmt:


„Die Bau- und Abrissarbeiten am Bernhard-Nocht-Quartier müssen sofort gestoppt werden!“

Dafür: 95 Stimmen
Gegenstimmen: keine
Enthaltungen: keine


Fakt ist: Die Investoren Köhler & von Bargen haben am 17. Februar ohne Abrissgenehmigung oder Abrissverfügung Tatsachen geschaffen. Nach dem Einsturz der Seitenwand des denkmalgeschützten Gründerzeithauses in der Bernhard-Nocht Straße 85/87  war der noch am selben Tag begonnene Abriss illegal. Das Amt für Denkmalpflege hat Anzeige erstattet: “Es besteht der Verdacht, dass gegen anerkannte Regeln der Technik verstoßen wurde.”[1] Der Hamburger Senat stellt fest: Das durch den Einsturz beschädigte Gebäude wurde ohne Genehmigung abgerissen.[2] Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Baugefährdung und wegen des illegalen Abrisses.[3] Unklar ist die Rolle der Bauprüfabteilung des Bezirks Mitte: Warum wurde der illegale Abriss nicht aufgehalten? Warum wurde bei so zahlreichen Verstößen kein Baustopp verhängt? Weiterlesen